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21.05.2005: Jorges großer Tag!
Nach einer viel zu langen ca. 8,5 Monate langen Pause haben wir es endlich wieder geschafft, in Tasmatan 1 zu spielen. Wie kaum anders zu vermuten, war es wieder super geil und sehr lustig. Tasmatan 1 hat immer wieder einem sehr eigenen und speziellen Reiz, was nicht bewertend gemeint ist, denn alle Tasmatan Runden machen mir extrem viel Spaß. Es ist einiges passiert, der Bericht wird recht lang.

Seit den letzten Ereignissen am Baum waren fast 2 Wochen vergangen, die unsere Helden vor allem ihren Studien widmeten. Jorge lernte Kampf-Techniken bei Ritter Ismar, Lina ging bei Alana in die Schule der Tierverbundenheit und Pilvi lebte bei dem Alchemisten Abran und übte sich im Anrichten und Ausprobieren allerlei bunter Fläschchen, von denen er noch nicht immer genau einschätzen konnte, was sie bewirken, weswegen er, als die drei wieder einmal beim Frühstück bei Ritter Ismar zusammen saßen, eine merkwürdig blau gefärbte Wange hatte.

Man hatte erfahren, dass Tamlon mit dem Riesen unterwegs war und in der Sache mit dem drogensüchtigen Händler Pereno am Forschen war. Den dreien juckte es nach fast 2 Wochen theoretischer Arbeit wieder in den Fingern, einige Abenteuer zu bestehen und so traf es sich gut, dass Lina von einem Gauklerfest in Galma erfahren hatte, wohin Pilvi sowieso ziehen wollte, da Abran ihm eine Einkaufsliste von illegalen Ingredienzien gegeben hatte, die er aus Galma besorgen sollte.

So machte man sich mit den Pferden auf den Weg nach Galma, ein gemütlicher Ritt von ca. 2 Stunden. Auf halben Weg erreichte man die Nalis Höfe, von denen aus man den Ibra Turm sehen konnte, der damals in der Zeit, als Colema noch nicht aus dem Elfenwald gerodet war, der letzte Vorposten vor der gefährlichen Wildnis war. Man machte Rast in den Höfen, Lina war hungrig und alle drei waren angezogen von den Bauern, die sich mit Paschen die Zeit vertrieben. Man gesellte sich zu ihnen und spielte teilweise recht erfolgreich mit, wobei Lina sich des Eindruckes nicht erwehren konnte, dass bei dem Spiel von Jorge nicht immer alles nach den allgemein üblichen Regeln zuging.. In der allgemeinen Aufregung vergaß Lina ihren Hunger, und man machte sich weiter auf in Richtung Galma.

Galma war an einen steilen Berg gebaut, auf dem die Burg von Galma thronte und an dessen steilen Hang die Häuser der Reicheren gebaut waren. Vor den Toren entdeckten sie bunte Zelte mit ritterliche Fahnen, die den Eindruck eines in Kürze bevorstehenden Turnieres erweckten. Man konnte Jorge eine aufsteigende Aufgeregtheit ansehen, eine Teilnahme an einem echten ritterlichen Turnier war ein großer Traum von ihm. Man ritt erst einmal weiter zum Gauklermarkt, den Jorge noch gut kannte.

Dieser war völlig leer, jedenfalls waren keine Gaukler zu sehen, und eine Befragung der Bevölkerung ergab, dass hier kein Gauklerfest geplant sei, offenbar war Linas Information, die sie von einem alten Weib bekommen hatte, eine Fehlinformation. Pilvi gab einem Bettler einen Pfennig und fragte ihn, ob er den Gelben Topf kennen würde, eine Schänke, in die ihn Abran wegen eines Verkäufers geschickt hatte. Der Bettler wurde sehr nervös, erzählte dann aber, dass der Gelbe Topf in einem ziemlich finsteren Viertel von Galma angesiedelt und die Schänke selber ein Treffpunkt von Meuchelmördern und ähnlich üblen Gesindel sei. Pilvi fragte sich, wo ihn sein Meister mit dem vielen Geld für die Einkaufsliste hin geschickt hatte..

Man ritt hinunter zur Furth, wo sich die Gaukler niedergelassen hatten. Unten zeltete die Artisten-Gruppe „Springender Fuchs“, die Jorge recht gut kannte. Als sie in das Zeltlager einritten, gab es bald ein großes Hallo, als die Gaukler in der ritterlichen Person zu Pferd Jorge erkannte.Man wurde in ein Zelt eingeladen und Lina konnte endlich einem sättigenden Mahl entgegen sehen, als eine Art Hügelgrab in nächster Nähe ihre Aufmerksamkeit auf sich zog, in dem scheinbar eine kleine Öllampe brannte. Die hungrige Lina setzte Prioritäten und beschloss, dass die Lampe auch bis nach dem Essen warten könne, obwohl sie eine Art göttliche Präsenz an dem Ort spürte. Nach dem Mahl entdeckte man, dass die Lampe in den Steinen erloschen war.. Sie erfuhren, dass dies ein Schrein der großen Göttin war, und man beschloss, die Gelegenheit zu nutzen, um Opfergaben an dem Schrein niederzulegen. Pilvi wollte zuerst ein wunderbar orange leuchtendes Fläschchen opfern, von denen er einige seit seinen Studien bei Abran mit sich führte. Da er aber nicht die geringste Ahnung hatte, was das Fläschchen wohl bewirken könnte (was wohl auf die meisten mitgeführten Fläschchen zutraf), ließ er von dem Plan ab und ging mit Jorge zu einer Blumenfrau, um eine ähnlich gefärbte Blume zu erstehen. Lina pflückte Feldblumen in der Nähe und ging schon einmal vor zu dem Tempel. Alle drei beteten und erhielten mehr oder weniger verständliche Visionen. Lina war etwas enttäuscht, da sie das Gefühl hatte etwas verpasst zu haben, da sie nicht gleich zu dem Schrein gegangen war, als die Lampe noch brannte.

Die drei fassten den verwegenen Plan, Jorge auf das Ritterturnier zu schicken. Da man in den reicheren Vierteln der Stadt schon Ritter gesehen hatte, die mit einem großen Gefolge unterwegs waren und reich und teuer geschmückt waren, überlegte man, wie man Jorges Ritterlichkeit etwas aufpolieren könnte. Man beschloss, dass Pilvi den Knappen von Jorge spielen konnte und Lina die schöne Begleitung. Am Markt im Reichenviertel entdeckte man einen feinen Tuchhändler, der wunderbar gearbeitete Kleider anbot. Lina war sofort angezogen und da die Kleider für die drei unbezahlbar waren, schlug Pilvi vor, sie sollte doch versuchen, als eine Art Werbeträger ein Kleid beim Tuchmacher für das Turnier auszuleihen, damit ihre Schönheit die feine Arbeit des Tuchmachers zieren und somit die Blicke potentieller Kunden auf sich ziehen könnte. Lina schaute sich in dem laden um und ließ all ihre Schönheit erstrahlen, um den Händler auf sich aufmerksam zu machen, dieser sprang aber nicht so recht auf den Plan an, obwohl er offenbar von ihrer Schönheit angetan war. Auch ein Ritter mit einem hohen Galma Wappen war angetan. Er beobachtete sie und lächelte sie immer wieder freundlich an. Lina lächelte freundlich zurück, und als sie ein Kleid gefunden hatte, das passend für den Anlass war, fand sie das Kleid schon bezahlt und den ritterlichen Verehrer höflich winkend das Zelt des Tuchmachers verlassend. Jorge war äußerst schlecht gelaunt, nachdem er dieses Treiben beobachtet hatte und nur mit Mühe konnte er überzeugt werden, dass dies alles nur für seine Teilnahme am Turnier geschehen war.

Als man Jorge einschreiben wollte, hörte Pilvi mit an, dass die Gebühr für das Turnier 3 Silberlinge betrug. Außerdem musste Jorge noch entsprechend ausgestattet werden: Er brauchte eine Kettenrüstung, einen Satz Turnierlanzen, einen Helm und ein Schlachtross, denn sein Pferd war natürlich für so ein Turnier völlig ungeeignet. Man wusste, dass man sich diese Ausstattung in Glama auch leihen konnte, überschlug allerdings, dass all dies zusammen etwa 16 Silberlinge kosten würde, was bei weitem den finanziellen Rahmen sprengte, den Jorge zur Verfügung hatte. Lina und Pilvi beschlossen, dem Freund aus der finanziellen Not zu helfen und wollten diese Kosten unter sich aufteilen. Man mietete sich eine Unterkunft im Widder an, für die Jorge 3 Heller bezahlte. Lina legte sich dort zur Ruhe und Jorge und Pilvi gingen los, um die Besorgungen zu erledigen.

Auf dem Weg schnappten Jorge und Pilvi einige Neuigkeiten auf: Merima, eine Minenstadt in der Nähe, war von einem Drachen heimgesucht worden und der Baron von Itben suchte starke Männer, die eine Lichtung im Wald von Wölfen befreien sollte, da dort ein herrschaftliches Haus gebaut werden sollte und die Bauarbeiten wegen der Überfälle nicht so recht voran gingen. Für letzteres war sogar eine Belohnung von stattlichen 8 Gulden ausgelobt! Außerdem begegnete man dem Zimmermann Ulf, der völlig aufgeregt fragte, ob sie 2 Raben gesehen hatten, die 2 Männer verfolgten. Er erzählte, dass diese den Guten Bruder Meinrath ermordet hätten und nun von den Raben des heiligen Mannes verfolgt würden.

Nachdem die Turnier-Ausrüstung besorgt worden war, wollte Pilvi nun die Einkäufe für Abran erledigen. Er fragte einen wieder nervös werdenden Bewohner nach dem Weg, und so machte man sich auf zum Viehmarkt. Da Pilvi in dem düsteren Viertel nicht so auffallen wollte, warf er sich den Mantel um, den er etwas mit Dreck beschmierte sowie mit einer Hand voll Pferdeäpfel einen recht eigenen Geruch verpasste. Dann ging er, eines seiner Beine nachziehend und gebückt laufend, mit Jorge, der sich ähnlich präpariert hatte, in die beschriebene dunkle Gasse, wobei beide die Hand an ihrem Schwert bzw. Damastdolch hatten. Sowohl Pilvi wie auch Jorge hatten auf ihrem Weg immer schon das Gefühl gehabt, beobachtet zu werden, und nun sahen sie einen dunklen Schatten über eine Leiter auf ein Dach verschwinden. Pilvi stellte sich an eine Wand und versuchte der Gestalt nachzuspüren. Er wurde kreidebleich, denn er spürte eine Präsenz, wie er sie schon vor 2 Wochen an den Wurzeln des Baumes gespürt hatte!

Man ging den Weg weiter zum Gelben Topf, wo Pilvi und Jorge mit dem Passwort, das Abran Pilvi gegeben hatte, Zutritt bekam. Die Schänke war gefüllt mit lauter finsteren Gestalten und in der Mitte wurde auf einen recht blutigen Kampf gewettet. Pilvi erfuhr, dass der von Abran genannte Händler Pflex in einem der hinteren Räume der Schänke sein illegales Gewerbe betrieb. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick konnte Pilvi den Händler Pflex davon überzeugen, die Preise für die gewünschten Zutaten auf dem alten Preis zu halten und Jorge davon abzuhalten, sich mit einem riesigen Leibwächter anzulegen.Zurück im Vorderraum der Schänke, entstand ein Tumult: 2 Raben waren in die Schänke geflogen und attackierten 2 Männer. Die Raben wurden nun von den Gästen angegriffen und den 2 Männern wurde ein Hinterausgang durch die Küche gezeigt, da die Stadtwache bereits an die Tür klopfte. Jorge und Pilvi eilten den Männern hinterher und halfen ihnen beim Wegräumen des Weinfasses, das den Ausgang versteckte. Draußen auf der Gasse befragten sie noch eben die Männer, was sie denn mit den Stadtwachen zu schaffen hatten. Sie berichteten, dass sie tatsächlich den Bruder Meinrath getötet hatten, allerdings eher im Unfall beim Versuch ihn zu berauben. Jorge und Pilvi wussten genug und als die Gestalten sich von dannen machen wollten, stürzten sie sich auf sie. Es entstand ein kleines Handgemenge, in dem Pilvi und Jorge die beiden überwältigen konnten. Gleich darauf traf Lina mit der Stadtwache ein, die mit den Raben Kontakt aufgenommen hatte, und so die Wache zu dem Schauplatz des Kampfes führen konnten. Die beiden wurden verhaftet und abgeführt, man warf ihnen Raubmord vor. Pilvi und Jorge unterstützten die beiden inzwischen recht jämmerlichen Gestalten dadurch, dass sie bestätigten, dass der Mord wohl eher ein Unfall gewesen war, und strichen die enorme Belohnung von 2 Gulden ein! Pilvi und Lina konnten so ihre Ausgaben für das Ritterturnier zurück bekommen und Jorge bekam den Rest, damit er seine Wunden aus dem Gemenge gut für morgen ausheilen konnte. Von den Raben wurden die 3 zum Grab von Menurath eingeladen, wo sie eine Segnung erhalten würden.

Nachdem nun Jorge sich auf das Zimmer gelegt hatte, um sich für seinen morgigen großen Tag auszuruhen, ging Pilvi noch einmal mit Lina in die Stadt auf Kneipentour, er hatte vor, die Nachricht unter das Volk zu streuen, dass ein Ritter aus Leidenschaft morgen antreten würde, in der Hoffnung, so Leute zum Turnier zu locken, die Jorge die Daumen drücken würden. Sie hatten gerade ihre 5. Kneipe verlassen, als sie auf der Straße von 4 Räubern angegriffen wurden. Pilvi versuchte einen Ausfall, seine Arme wurden ihm aber auf den Rücken gedreht und er erhielt einige kräftige Schläge in die Magengegend. Als einer der Räuber gerade Lina ihr Herz Amulett vom Hals reißen wollte, durchbohrte seine Stirn ein Armbrustbolzen, er sackte in sich zusammen, worauf die 3 anderen Räuber die Flucht ergriffen. Am Ende der Straße konnte man einen geheimnisvollen Fremden sehen, der seine Armbrust hochhielt und kurz darauf in einer dunklen Seitengasse verschwand. Auf Pilvis Frage, ob Lina den Fremden kennen würde, verneinte sie, aber er spürte ziemlich deutlich, dass dies nicht der Wahrheit entsprach.. Die beiden machten sich schnell auf den Weg nach hause, sahen aber noch einmal eine dunkle Gestalt mit Gesichtsmaske, die Pilvi sehr an die Person in der dunklen Gasse erinnerte. Lina und Pilvi verspürten bei dem Anblick einen leichten Schmerz. In der Nacht schliefen beiden nicht sonderlich gut, Pilvi träumte ähnliche Träume wie zur Zeit vor der Rettung des Baumes von Colema, von einem gesichtslosen verhüllten Mann, der versuchte, ihm die Gurgel zuzudrücken.

Am nächsten morgen stand Jorges großer Tag an: Das Turnier! Lina setzte sich in ihrem neuen prächtigen Kleid zu den Damen, die das Turnier und speziell ihre Ritter beobachteten, Pilvi hatte seine Krötenhaut geputzt und versuchte einen akzeptablen Knappen abzugeben und Jorge ritt nun auf seinem geliehenen Schlachtross ein. Er ritt zu Lina, um sich von ihr ein Tuch als Glücksbringer abzuholen und sich an den Schutzarm zu binden. Auch der Ritter, der ihr das Kleid gekauft hatte, nahm an dem Turnier teil und machte ihr seine Aufwartung. Er wurde als Lega von Galma ausgerufen. Vor dem Finale musste Jorge 3 Ritter besiegen. Tatsächlich schaffte es Jorge zwar nicht, einen seiner Gegner vom Pferd zu stoßen, allerdings konnte er sich auch immer auf seinem Pferd halten und dabei genügend Punkte sammeln, um seine Kontrahenten zu besiegen! Dabei unterstützte ihn Lina die ganze Zeit mental, sie kräftigte ihn, stärkte sein Selbstvertrauen und seine Arme.


Im Finale stand Jorge nun ausgerechnet Lega gegenüber, gegen den er einigen Groll hegte, da er Lina den Hof machte. Die ersten beiden Waffengänge konnten beide punkten. Im letzten Ritt stand es nun also unentschieden, als man wieder auf einander los stürmte. Dieses Mal konnte Lega Jorge vom Pferd stoßen, was automatisch seinen Sieg bedeutete. Aber Jorge war bis ins Finale vorgedrungen und wurde dort auch erst im letzten Waffengang besiegt, was ein enormer Erfolg für ihn war, war es doch sein erstes Turnier! Als Prämie für den zweiten Platz bekam er einen schweren silber beschlagenen Waffengürtel, der einen Wert von 5 Gulden hatte! Während er seinen Preis entgegen nahm musste er mit ansehen, wie Lega Lina etwas ins Ohr flüsterte.

Jore und Pilvi schritten nach der Preisverleihung durch die Zelte der Ritter und entdeckten irgendwann Lina, die mit Lega vor seinem Zelt saß und mit ihm Wein trank. Jorge war ziemlich niedergeschlagen, und Pilvi versuchte ihn durch eine feucht fröhliche Siegestour durch die Kneipen wieder etwas aufzumuntern, was wohl höchstens oberflächlich gelang..
edit

c o m m e n t s
25.05.2005: Lega von Galma
Tja, die Fahrenden Ritter dieser Zeit sind ja immer ein recht trauriger Anblick, doch Mut hatte der Bursche, das muß man ihm lassen. Ich denke, wir werden uns öfter sehen, allerdings kaum wegen seiner Waffenkünste, sondern vielmehr der holden Begleitung wegen.
25.05.2005: Pilvi denkt bei sich..
Auch Lina sollte mal ihren Spaß haben, vielleicht wird sie dann endlich mal abgelenkt von ihrer scheinbar recht traurigen Männervergangenheit. Nur um Jorge tut es mir echt leid, aber spätestens, wenn er zum strahlenden Ritter geworden ist, hat der geleckte Galma keine Chance mehr!
27.05.2005: Grischa
Wie sieht es eigentlich mit neuen Terminen für Tasmatan 1 aus? Die Urlaubspause von Uwe würde sich doch anbieten..
28.05.2005: Octavio
Yep, das ist eine gute Möglichkeit, da finden wir was. Ich quatsche mal mit Evi und Rikke ab, was da so geht.

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