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13.06.2005: Testkampf der Bruderschaft des Schmerzes
Schmerzverkünder MichaelHeute nahm ich mit meiner neuen Hexenjäger Bande unter Schmerzverkünder Michael an einer kleinen Testschlacht Teil. Die Test-Komponente dabei war, dass nicht gewertet wurde und somit bis zum letzten Mann gekämpft wurde. Ich kämpfte gegen die Kislevitenbande eines Bekannten.

Dabei freute es mich sehr zu sehen, dass meine Taktik, dem Kisleviten Bären die Krallen zu stutzen super funktionierte: Beim ersten Kampf war er sofort tot und vom Schlachtfeld, er versuchte noch einmal zu kratzen, war dafür aber wohl schon zu schwach.

Weniger schön war, dass ich danach eine Mini-Taktik für meinen Priester völlig vergaß, die ich mir eigentlich zurecht gelegt hatte und ansonsten auch zu zögerlich im Angriff wurde (Ein Flagellant bekommt heute Nacht ein paar Peitschenschläge mehr, da er anfing sich in der Nase zu popeln anstatt zu kämpfen, und so sicherlich mit den Umschwung einleitete ). So geriet meine Bande dann irgendwann in Unterzahl und floh, als Schmerzverkünder Michael tot am Boden lag. Gerade für meine Helden muss ich meine Taktik noch einmal überdenken, wahrscheinlich muss ich auch noch mal an der Ausrüstung schrauben.

Aber die Flagellanten sind in der Tat der Bringer, das sind die absoluten Panzer. Sie teilen ordentlich aus und selbst in deutlicher Unterzahl können sie noch einiges wegstecken. Außerdem bestätigte sich, dass die Zeloten eher witzlos sind, die Kriegshunde dagegen aber fiese Biester. Auch durch Steigerung kann ein Zelote nur schwer eine ähnliche Güte, wie ein Kriegshund bekommen, dass heißt dann wohl, dass es in meiner Bande noch lange bellen wird, bevor ich mir ernsthaft überlege, einen Zeloten zu engagieren. :-)

Ich denke, auch der Kisleviten Führer konnte einige gute Hinweise für seine Bande sammeln. So wird er sicherlich demnächst seinen Bären vorsichtiger führen (was dann allerdings auch weniger Gefahr für den Gegner bedeutet), außerdem wies ich ihn darauf hin, dass man Bären auch günstiger erstehen kann ;-), weiterhin wird er sicherlich noch sein Erbstück und die sonstigen Waffen etwas umstrukturieren.

Na denn, das war richtig geil, mit einer eigenen Bande, für die man sich vorher mal ein bisschen was überlegen konnte, macht das ganze noch deutlich mehr Spaß. Bin gespannt, wie es dann zu dritt wird, denn das ist eigentlich geplant. Wird auf jeden Fall schwieriger, da man sich nicht mehr auf eine Bande konzentrieren kann.

edit

c o m m e n t s
14.06.2005: Dirk
Hi na schmeiss mal n bisschen mit zahlen herum wieviel hats denn dahingerafft von deiner truppe?
14.06.2005: Grischa
Im Kampf sind glaube ich 5 oder 6 von 9 Mitgliedern der Bruderschaft vom Feld genommen wurden, bei den Kisleviten waren es glaube ich am Ende dann 2 weniger. Wir haben danach ausgewürfelt, wer dann wirklich dahin gerafft worden wäre, wenn wir gewertet hätten. Da hätte es bei beiden Banden dann jeweils 2 echte Verluste gegeben, die an den Wunden gestorben wären, bei den Kisleviten war sogar ein (günstiger) Held dabei, allerdings hätte ein Held bei mir auch eine bleibende Verwundung weg getragen, die sich recht böse auf seine Wertetabelle ausgewirkt hätte.
Beide haben dann bei der Berechnung Kampfeinnahmen gegen Verluste durch tote Helden Verluste gemacht, die Kisleviten wieder ein paar wenige Goldstücke mehr Verlust, aber das war ungefähr gleich.
Ja, so ungefähr. Die krassen Verluste an Besatzung und Geld liegen natürlich daran, dass wir wie geschrieben nur getestet und bis zum letzten Mann gespielt haben bzw. so lange, bis uns die Würfel das Weiterspielen verbaten (die Bande flieht dann). In einem echten Spiel hätte eine der beiden Banden natürlich viel früher den Rückzug angetreten und hätte dabei trotzdem noch gut an Morstein und Erfahrung gewonnen.
Witzig ist, dass der Unterschied, ob man gewinnt oder verliert nur einen EP für den Chef ausmacht, was eigentlich relativ wenig ist. Was beide Parteien ansonsten an EP und Geld aus der Schlacht hätten ziehen können, war viel mehr im Vergleich dazu.
14.06.2005: Grischa
Ach so: Bei Mortheim ist es so, dass im Kampf die Figuren nur "ausgeschaltet" und dann vom Feld genommen werden. Erst nach dem Spiel wird ermittelt, was das "ausgeschaltet" für jede einzelne Figur bedeutet. So ist der Bericht also etwas zu scharf formuliert: Der Bär war z.B. auch nur ausgeschaltet, konnte sich aber nach der Schlacht wieder völlig regenerieren und bekommt am nächsten Abend also wieder räftig auf die Mütze.. ;-)
Daher auch die Unterschiede oben von ca. 6 ausgeschalteten Schmerzesbrüder zu 4 ausgeschalteten Kisleviten, aus denen sich dann jeweils nur 2 tatsächlich Tote ergaben.

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